Direkt zum Hauptbereich

Heimweh / Ilgesys


Ich bin zurück von meinem Urlaub in Litauen und kämpfe ein wenig mit dem Heimweh. Sieben Wochen an der Ostsee haben mir gut getan. In meinem Kopf drehen sich die Gedanken über die Themen, über die ich gerne schreiben möchte. Vor allem denke ich jetzt viel über mein Zuhause. Manchmal weiß ich nicht mehr genau wo mein Zuhause ist. Aber darüber werde ich noch mehr schreiben. Und jezt holt mich mein Alltag und Hausfrauendasein ein :-)

Grįžau iš 7 savaičių trukmės viešnagės Lietuvoje. Truputį ilgiuosi prabėgusių dienų prie jūros, lietuviško paprastumo, mamos, galimybės pabūti nerūpestinga :-) Kasdienybės rūpesčiai užgriuvo vos grįžus, bet tikiuosi rasti laiko papasakoti apie atostogas Lietuvoje.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Seggau rūmai / Schloss Seggau

  Austrijos federacinės žemės Štirijos pietinėje pusėje, vos 14 km nuo sienos su Slovėnija esančiame 13 tūkstančių gyventojų skaičiuojančio miesto Leibnico (Leibnitz) vakarinėje dalyje ant Seggauberg kalno stovintys rūmai skaičiuoja bemaž, nei daug nei mažai, - tūkstantį metų. Šiandien Seggau rūmų kompleksas visoje Austrijoje pirmiausia žinomas kaip kongresams ir seminarams skirtas viešbutis, turintis 16 skirtingo dydžio salių, galinčių vienu metu sutalpinti 300 dalyvių. Seminarams skirtose salėse įrengta visa būtiniausia technika, kuri nuolat yra atnaujinama. Viešbučio sveĉiams skirtas viešbutis su 6-ių skirtingų kategorijų kambariais ( iš viso 78 kambariai), o jų poilsiui šiltuoju metų laiku - lauko baseinas. Per metus Seggau kompleksą aplanko 50 tūkstančių žmonių, o nakvynių priskaiĉiuojama - 20 tūkstančių. Po Covid-19 epidemijos ir su ja susijusių apribojimų, Seggau viešbučio svečių skaiĉius prisivijo buvusį ikipandeminį lygį ir toliau tendencingai auga. Aukštutinė pilis. Istor...

Die Knotenpunkte von Eirini Korachai

  Eirini Korachai war einer der ersten Menschen, den ich nach unserem Umzug in die Südsteiermark kennenlernen durfte: - Hallo. Ich bin Eirini Korachai, - streckte sie mir ihre Hand entgegen, und vom ersten Augenblick waren wir schon mittendrin in einem Gespräch.  Ich spürte, - es gibt etwas, was uns verbindet,  und nach ein paar Sätzen war mir klar, was es ist. Nämlich, das Meer. Und es ist egal, ihres liegt im Süden, und meines im Norden. Wenn sie über ihre Heimat, ein kleines Fischerdorf Limni auf der Insel Euböa spricht, finde ich mich in meiner kleinen Heimatstadt an der Ostsee wieder. Wenn man Eirini sieht, geht einem die Sonne auf: sie strahlt, grüßt immer mit einer Umarmung, was ich mir eigentlich seit ich in Österreich lebe, und vor allem seit Corona, abgewöhnt habe, sie winkt einem Nachbar zu, wechselt paar Worte, wickelt einen sehr rasch in ein Smalltalk, hört unglaublich gut zu. Es war nicht einfach ein Interview mit ihr zu machen, muss ich schon sagen, denn wi...

Das Gespräch mit der Kärntnerin, die Litauisch spricht

An einem sonnigen Frühlingsmorgen treffe ich mich mit der Musikwissenschaft Studentin der Uni Wien Tatjana (21 Jahre alt) aus Kärnten in einem traditionellen Wiener Kaffeehaus. "Lass uns auf Litauisch unterhalten" - schlägt sie vor. "Tatjana, bist Du aufgeregt wegen des heutigen Abends?" - frage ich sie. "Ja, sehr. Du kannst es dir gar nicht vorstellen wie sehr" - antwortet sie, zwar jedes Wort betonend aber in schönem fließendem Litauisch. Der Grund für ihre Aufregung ist Kerem Sezen, Coach und Chorleiter beim Landesjugendchor Wien, der kommen soll, um Tatjana´s Arbeit, nämlich das Dirigieren eines litauischen Frauenchores zu beurteilen. Geboren und aufgewachsen in Klagenfurt am Wörthersee hat Tatjana, soweit sie sich erinnern kann, immer gesungen, - zu Hause und im Kindergarten. Und sie hat geträumt Geige spielen zu lernen. "Tatjana, es interessiert mich sehr, wann hast Du zum ersten Mal die Bekanntschaft mit der litauischen Sprache gem...